Mit dem Z Fold8, dem Z Fold8 Ultra und dem Z Flip schlug Samsung ein neues Kapitel in der Geschichte seiner Smartphone-Hardware auf, indem es erstmals Silizium-Kohlenstoff-Batterien einbaute. Insbesondere das Fold8 Ultra hat dank seiner Zelle mit höherer Energiedichte einen 600-mAh-Boost gegenüber dem Fold7.

Aber es gibt einen kleinen Nachteil. Gemäß den EPREL-Bewertungen der EU sind die Batterien der neuen faltbaren Geräte alle für eine Lebensdauer von 1.200 Zyklen ausgelegt. Zum Vergleich: Das Z Flip7 und das Z Fold7 wurden mit 2.000 Zyklen bewertet. Diese Werte geben die Anzahl der Ladezyklen an, nach denen der Akku des Telefons 80 % seiner ursprünglichen Ladekapazität erreicht hätte.
Das bedeutet, dass sich die Akkus der neuen Telefone schneller verschlechtern als herkömmliche Lithium-Ionen-Zellen mit Graphitanoden. Bei einmaligem Laden pro Tag würde es 3,3 Jahre dauern, bis die Zahl von 1.200 Ladezyklen erreicht ist. Dies ist eine bekannte Einschränkung von Silizium-Kohlenstoff-Batterien und sollte nicht überraschen.
Wir sollten auch beachten, dass die Galaxy S26-Serie genau die gleiche 1.200-Zyklen-Bewertung hat wie die neuen faltbaren Geräte, während die neuesten Apple iPhones und Google Pixel eine Bewertung von 1.000 Zyklen haben.
Galaxy Z Fold8 Ultra (EPREL), Galaxy Z Fold8 (EPREL) und Galaxy Z Flip8 (EPREL).