Honor hat das Robot Phone im August in China auf den Markt gebracht und heute hat es Zack über den YouTube-Kanal JerryRigEverything erreicht. Es überrascht nicht, dass er es wie üblich einer Reihe von „Haltbarkeitstests“ unterzogen und es dann zerlegt hat – alles im Video unten, also schnappen Sie sich etwas Popcorn und genießen Sie die Fahrt.
Die Gimbal-Kamera des Honor Robot Phone ist vom Konzept her auf jeden Fall sehr cool, aber es stellt sich heraus, dass sie sich tatsächlich ziemlich heiß anfühlt. Das Glas auf der Vorderseite des Telefons kratzt bei Stufe 6 auf der Mohs-Skala und bei Stufe 7 erscheinen tiefere Rillen, wie bei jedem anderen Displayglas auf dem Markt.
Der Rahmen des Geräts besteht aus Aluminium und wenn er einer Menge Staub und Sand ausgesetzt wird, kann der Gimbal nicht mehr aus seinem Gehäuse herauskommen, was vielleicht nicht überraschend ist. Der „Roboterarm“ ist also nicht wirklich staubdicht. Den Biegetest übersteht das Robot Phone jedoch mit Bravour.
Interessanterweise ist die Dampfkammer auf die Rückseite des Bildschirms geklebt, sodass Honor den Bildschirm im Grunde genommen zur Wärmeableitung nutzt. Die 200-Megapixel-Periskop-Telekamera verfügt über OIS und der „Roboter“-Arm lässt sich definitiv nicht leicht vom Gehäuse des Geräts entfernen. Dennoch ist es eine beeindruckende technische Leistung.
Weitere Einblicke in das Honor Robot Phone erhalten Sie in unserem praktischen Testbericht.