Wenn man sich das Poco F9 Pro anschaut, wird man es verzeihen, wenn man kein F9 Ultra möchte. Ja, weltweite Nutzer profitieren von einer deutlichen Akkureduzierung – das Redmi K100 Pro, auf dem das Poco F9 Pro basiert, verfügt mit 8.580 mAh über einen satten Akku, während das Poco mit 6.330 mAh auskommt. Aber es ist immer noch überhaupt nicht schlecht.
In den Händen liegt das Poco F9 Pro wie ein Premium-Smartphone. Es besteht auf beiden Seiten aus Glas und in der Mitte aus gebürstetem Metall. Dank seines recht großen 6,59-Zoll-Displays lässt es sich auch über längere Zeiträume bequem bedienen.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Poco F9 Pro und seinem Ultra-Pendant ist das Kamerasystem. Hier erhalten Sie einen 200-MP-Sensor hinter dem Weitwinkel, einen 50-MP-Sensor für den 2,5-fachen Zoom und einen 8-MP-Ultraweitwinkelsensor. Für den 21-mm-Selfie-Shooter gibt es einen 32-MP-Sensor.
Im Gegensatz dazu verfügt das Ultra über eine bessere Auswahl an Bildsensoren – das Weitwinkel- und das Zoomobjektiv betragen 200 MP bzw. 50 MP (obwohl das Periskopobjektiv beim Ultra eine größere Reichweite hat – 114 mm vs. 60 mm oder 5x vs. 2,5x), aber das Ultraweitwinkelobjektiv ist 50 MP – dem 8 MP des Pro deutlich überlegen.

Auch die Anzeige ist unterschiedlich. Uns ist das 6,59-Zoll-Gerät des Pro aufgefallen; Nun, das Ultra ist bis zu 6,9 Zoll groß. Dennoch ist das AMOLED des Poco F9 Pro einfach großartig.
Die Helligkeit wird im automatischen Modus auf bis zu beeindruckende 4.500 Nits geschätzt und das Panel verfügt über eine schnellere theoretische Bildwiederholfrequenz von 185 Hz als die meisten anderen. Zu beiden werden wir in unserem kommenden Test eine Einschätzung abgeben (übrigens fast fertig!).

Okay, lasst uns das abschließen. Das Poco F9 Pro wird entweder mit 12/256 GB oder 12/512 GB geliefert. Die Preise betragen 700 $/900 € und 770 $/1.000 €, aber Poco bietet in Europa jeweils eine Frühbucheraktion an – 740 € bzw. 800 €.
In der Box befinden sich ein USB-Kabel und eine Hülle.

