Übersicht und Spezifikationen
Es besteht kein Zweifel, dass die Samsung Galaxy Watch Ultra2 in diesem Jahr die Aufmerksamkeit dominierte und die Galaxy Watch9 fast wie ein Add-on wirkte. Dennoch führt die Watch9 einige bemerkenswerte Hardware-Verbesserungen ein.

Die herausragende Verbesserung ist der neue Chipsatz. Die Galaxy Watch-Serie läuft jetzt auf dem Snapdragon Wear Elite SoC und löst sich damit von den Exynos-Prozessoren von Samsung. Darüber hinaus teilt sich die preisgünstige Watch9 denselben Chip mit der Galaxy Watch Ultra2.
Darüber hinaus verfügt die Watch9 über einen größeren Akku. Das 40-mm-Modell verfügt jetzt über eine 390-mAh-Zelle (statt 325 mAh), während die 44-mm-Version einen leichten Anstieg von 435 mAh auf 445 mAh verzeichnet.
Wie die Vorgängermodelle ist die Galaxy Watch9 in zwei Größen erhältlich: 40 mm und 44 mm. Das für unseren Test bereitgestellte 40-mm-Gerät ist offensichtlich für weibliche Benutzer konzipiert, während die 44-mm-Version eine elegante Standard-Smartwatch-Option für Männer bietet, die Stil ohne die speziellen Funktionen der Ultra2-Serie wünschen.
Abgesehen von einer leichten Erhöhung der Akkukapazität und der Einführung eines neuen Prozessors bleibt die Watch9 weitgehend identisch mit ihrem Vorgänger. Das 40-mm-Modell behält sein 1,34-Zoll-Display, während die 44-mm-Version ihren 1,47-Zoll-Bildschirm behält. Design, Sensoren und Gesamtaufbau bleiben unverändert. Es ist jedoch zu beachten, dass die meisten Verbraucher, die auf dieses Modell umsteigen, wahrscheinlich von älteren Geräten wie der Galaxy Watch7 umsteigen.

Abgesehen von den Hardware-Optimierungen führt die Galaxy Watch9 mehrere neue Funktionen zur Gesundheits- und Fitnessüberwachung ein, die wir nun genauer untersuchen werden.
Öffnen der Verpackung der Samsung Galaxy Watch9
Die Galaxy Watch9 ist in einer kompakten Einzelhandelsverpackung untergebracht und enthält nur drei Artikel: die Uhr, das dazugehörige Armband und ein spezielles kabelloses 10-W-Ladepad.

