vivo / Smartphone-Tests 07. April 2026

vivo X300 Ultra erhält erste Rezension im Rampenlicht

Wir haben tolle Neuigkeiten. Das mit Spannung erwartete vivo X300 Ultra ist gerade zum Test eingetroffen. Wir sind Fans des Ultra von vivo, weil es in Sachen Bildinnovati...

Hannah Schulz

Von Hannah Schulz

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Wir haben tolle Neuigkeiten. Das mit Spannung erwartete vivo X300 Ultra ist gerade zum Test eingetroffen. Wir sind Fans des Ultra von vivo, weil es in Sachen Bildinnovation immer neue Maßstäbe setzt.

Wie üblich machen wir zuerst das Unboxing. Wie seine Vorgänger wird auch das diesjährige vivo Ultra mit einer farblich passenden Hülle, einem Ladegerät und einem USB-Kabel geliefert.

Neu beim X300 Ultra ist das Ladegerät. Es ist jetzt ein 100-W-USB-C-Gerät, anstelle des 90-W-USB-A-Geräts des X200 Ultra.

Außerdem haben wir das neue Photography Kit von vivo erhalten, das in Sachen Zubehör deutlich gewachsen ist. Das Kit kostet 599 € (aber 50 % Rabatt bei Vorbestellung des X300 Ultra) und enthält eine Menge Kit. Unsere Sammlung umfasst die beiden neuen Telekonverterobjektive – das 400-mm- und das 200-mm-Objektiv, obwohl der von uns genannte Preis nur das 400-mm-Objektiv umfasst.

Außerdem gibt es das Gehäuse, den abnehmbaren Griff mit Auslöser und Kamerasteuerung, ein paar Filterringe, ein paar Objektivdeckel und ein neues Lederarmband mit Schnellverschlussbefestigungen für das Telefon selbst.

Hier ist ein Blick auf das 200-mm-äquivalente Telekonverterobjektiv neben dem 200-mm-Telekonverterobjektiv des letzten Jahres für das vivo X200 Ultra. Die neue Einheit ist deutlich kleiner. Dies könnte an der Verringerung der Objektivöffnung bei der 85-mm-Zoomkamera der X300 Ultra liegen – sie verwendet wieder ein f/2,7-Objektiv, während die X200 Ultra ein 85-mm-f/2,3-Objektiv verwendet. Die Sensorgröße ist mit 1/1,4 Zoll gleich (obwohl es sich bei dem Sensor um eine andere Einheit handelt, mehr dazu gleich).

Hier ist das vivo X300 Ultra neben seinem Vorgänger. Die beiden sind in Höhe und Breite praktisch identisch, es gibt jedoch subtile Unterschiede zwischen ihnen.

Zunächst einmal ist das X300 Ultra sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite flach, während das X200 Ultra am Rand seiner Glasscheiben eine leichte Krümmung aufweist. In der Praxis eignet sich Flachglas besser für die Widerstandsfähigkeit gegen Stürze, als Displayschutz usw. Einige von uns hier sind jedoch der Meinung, dass die sanfte Krümmung einem Telefon ein Gefühl von Eleganz verleiht. Es ist natürlich alles subjektiv.

Das X300 Ultra hat einen breiteren Rahmen, obwohl auf dem Papier das X200 Ultra das dickere Telefon ist. In den Händen fühlt sich das neue X300 Ultra jedoch definitiv dicker und schwerer an als das X200 Ultra.

Ein weiterer Unterschied ist der Wegfall einer speziellen Kamerataste beim vivo X300 Ultra, die bereits beim Vorgänger eingeführt wurde.

Was die Kameras angeht, verfügt das X300 Ultra erstmals über einen größeren 200-MP-Sensor unter der Hauptkamera. Das Objektiv selbst behält seine klassische Reportage-Brennweite von 35 mm, aber die Optik ist eine f/1,9-Einheit, etwas schwächer als die f/1,7 der 35-mm-Kamera der X200 Ultra.

Der 85-mm-Zoom erhielt auch einen Sensorstoß gegenüber dem neuesten HP0 200MP-Imager. Es hat die gleiche Größe, bringt aber technologische Verbesserungen mit sich, von denen die größten ein schnellerer Autofokus (doppelt so schnell, sagt vivo) und eine erhöhte Stabilisierung sind. Das Objektiv hingegen ist wieder bei 85 mm f/2,7, ein bemerkenswerter Rückschritt gegenüber dem f/2,3-Objektiv der X200 Ultra. Vielleicht liegt es an den Platzbeschränkungen im diesjährigen Telefon.

vivo X300 Ultra im Test

Beeindruckend ist, dass der Akku des vivo X300 Ultra um 10 % auf 6.600 mAh gewachsen ist, obwohl er auf dem Papier praktisch gleich groß ist. Beim europäischen X300 Ultra wird diese Zahl Berichten zufolge auf 6.395 mAh sinken, was immer noch mehr als die 6.000 mAh des letzten Jahres ist.

vivo X300 Ultra im Test

Als langjähriger Nutzer des vivo X200 Ultra kann ich sagen, dass sich das X300 Ultra sehr ähnlich in der Hand anfühlt, es gibt jedoch subtile Unterschiede. Der etwas breitere Rahmen und die flachen Glasscheiben machen den Unterschied. Das Telefon liegt sicherer in der Hand, wenn auch etwas stumpfer und weniger edel.

Abgesehen von diesen kleinen physischen Unterschieden fühlt sich das X300 Ultra einem X200 Ultra-Benutzer bekannt an. Eine Modernisierung ist gleichbedeutend damit, in die gleiche Wohnung nach Hause zu kommen, jedoch mit neuen Vorhängen (je nach Fall weiß). Und das ist keine schlechte Sache!

vivo X300 Ultra im Test

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